Trends in der urbanen Außenarchitektur: Stadträume, die Zukunft möglich machen

Ausgewähltes Thema: Trends in der urbanen Außenarchitektur. Wir erkunden, wie Materialien, Technologien, Natur und Menschen neue Freiräume formen – resilient, inklusiv und schön. Begleite uns, teile deine Beobachtungen aus deinem Viertel und abonniere unseren Newsletter für fortlaufende Einblicke.

Grüne Infrastruktur als neues Grundgerüst der Stadt

Dachgärten und vertikale Wälder als Klima-Booster

Intensiv begrünte Dächer und vertikale Wälder senken Temperaturen, filtern Feinstaub und schaffen sinnliche Aufenthaltsorte über dem Straßenlärm. Teile in den Kommentaren, welche begrünten Gebäude deiner Stadt bereits das Mikroklima spürbar verbessern.

Zirkuläre Materialien und ehrliche Oberflächen

Ausgebauter Klinker, recycelter Beton und wiederverwendete Stahlprofile geben Plätzen Charakter und sparen Ressourcen. Kennst du inspirierende Urban-Mining-Projekte? Teile Links, damit wir sie gemeinsam analysieren.
Fassaden aus Holz-Hybrid und biobasierten Harzen sind leicht, warm und klimafreundlich. Sie altern würdevoll und lassen sich erneuern. Schreib uns, wie dein Quartier mit Holz im Außenraum Erfahrungen sammelt.
Materialien, die würdig altern, erzählen Geschichten: Cortenstahl, Kalkputz, Terrakotta. Ihre Patina macht Wandel sichtbar. Diskutiere mit: Welche Oberflächen vermitteln dir Vertrauen und Authentizität im Stadtraum?

Pop-up-Plätze als Reallabore

Bunte Markierungen, mobile Beete, ausgeborgte Parkplätze – und plötzlich bleiben Menschen. Letzten Sommer half unsere Community, eine Kreuzung zu möblieren; danach blieb der Zebrastreifen. Erzähl deine pop-up Erfolgsgeschichte.

Straßen als Wohnzimmer der Nachbarschaft

Wenn Lieferzeiten begrenzt und Fahrspuren reduziert werden, entstehen sichere Räume für Spiel, Markt und Gespräch. Welche Straße würdest du zuerst umwidmen? Kommentiere und nominiere dein Testfeld für den nächsten Sommer.

15 Minuten zu allem Wichtigen

Nahversorgung, Schule, Grün, Kultur – erreichbar im Viertel reduziert Verkehr und stärkt Zugehörigkeit. Sammeln wir Beispiele, wo Außenarchitektur Wege verkürzt: Schicke Fotos deiner liebsten fußläufigen Ziele.

Smartes Licht, Sensorik und digitale Zwillinge

Adaptive Beleuchtung mit Gefühl für Nacht

Leuchten dimmen, wenn niemand da ist, und leuchten warm, wenn es gebraucht wird. So wird Sicherheit mit Sternenhimmel versöhnt. Welche Lichtstimmung wünschst du dir in deiner Straße? Teile Eindrücke.

Daten, die Pflege und Planung verbessern

Sensoren messen Nutzung, Feuchte, Temperatur. Daraus entstehen Pflegepläne und bessere Entwürfe. Abonniere, um Praxisberichte zu erhalten, wie Kommunen Daten fair und transparent im Außenraum nutzen.

Digitale Zwillinge als Gesprächsgrundlage

Virtuelle Modelle zeigen Schatten, Wind und Wege, bevor gebaut wird. Bürgerinnen sehen Varianten, Architektinnen justieren. Hast du an einem digitalen Stadtraum-Dialog teilgenommen? Erzähl, was funktionierte.

Klimaresilienz: Schatten, Kühlung, Überflutungsschutz

Laubbäume, leichte Dächer, helle Beläge und Nebel-Installationen kühlen Plätze spürbar. Welche Orte deiner Stadt sind im Hochsommer angenehm? Markiere sie und inspiriere Planende mit guten Beispielen.

Klimaresilienz: Schatten, Kühlung, Überflutungsschutz

Aufweitungen, Retentionsflächen und durchlässige Pflaster nehmen Regen auf und geben ihn langsam frei. Ein Quartierfest feierte bei uns die erste große Pfütze im neuen Park – ein Meilenstein. Teile ähnliche Momente.

Identität im Außenraum: Kunst, Geschichte, Gemeinschaft

Ko-kuratiertes Mosaik, Lichtpoesie oder Klangspaziergänge können Alltagswege verwandeln. In unserem Viertel vertonte ein Chor die Unterführung und plötzlich blieb man stehen. Welche Kunst hat dich überrascht?
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